Engagement Shooting in Schwäbisch-Hall

Ende August darf ich Matthias & Judith auf ihrem besonderen Tag begleiten. Wer natürlich nicht  vergessen werden darf ist der kleine Caspar, der dieses Jahr das Licht der Welt erblickte :-)

 

Vorab haben wir uns nun getroffen und ein Engagement Shooting gemacht, aber was heißt eigentlich Engagment shooting und was bedeutet das für euch?! Hier eine kleine Erklärung von mir, um euch das Ganze etwas näher zu bringen.

 

Engagment Shooting kann man als ein vorab-Shooting oder auch ein kennenlern-Shooting bezeichnen. Der Fotograf und das Paar lernen sich hierbei näher kennen und unterhalten sich über Go´s und No Go´s. Ich betrachte diese Art von Shooting als eine der wichtigsten Vorbereitungen eines Fotografen auf die bevorstehende Hochzeit. Immer öfter beobachte ich, wenn ich Hochzeiten filme, dass der gebuchte Fotograf und das Hochzeitspaar sich oft fremd  sind. Damit meine ich nicht die Nähe oder den Kontakt zu den Paaren oder gar die Qualität der Bilder, sondern den Blick für die Aufnahmen des Fotografen und die Vorstellungen der Bilder von dem Pärchen. Verlobte Paare haben, wenn sie bereit sind eine größere Summe für ein Fotografen auszugeben, oft Vorstellungen, die ein Fotograf ohne genaueres ´beschnuppern´ (Ich bin wohl tatsächlich auf den Hund gekommen ;-) ) nicht erfüllen kann. Und hierbei bietet sich genau das Vorab-, genannt auch Engagement Shooting, doch mehr als an?! Vorstellungen, Wünsche, Absprachen können gemeinsam getroffen und ausgetauscht werden und somit steht einem perfekten Tag mit perfekten Bildern nichts mehr im Wege. Oder wie seht ihr das ?!

 

Hier biete ich euch einen kleinen Einblick in eines meiner Engagement Shootings. Das Pärchen hat sich vorab zwei, drei Wunschlocations ausgesucht und das ist dabei rausgekommmen! Es war ein toller Tag mit 3 wundervollen, motivierten und glücklichen Kunden. Wir konnten viel für die kommende Hochzeit bereden und uns besser kennenlernen. Ich wünsche euch viel Spaß dabei und freue mich über eure Meinung.

Liebe Grüße

Euer Matthias 


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Einmal Mannheim Hafen und Zurück

Mit Nina habe ich schon des Öfteren gearbeitet, nun hatte sie den Wunsch mit ihrem Lebensgefährten professionelle Bilder zu machen. Den habe ich ihr doch gerne erfüllt!


Um dem Ganzen einen nördlichen Touch zu geben, hatte ich ihnen den Mannheimer Hafen vorgeschlagen. Wer dort selbst schon einmal war weiß, dass es dort Containern und Wasser  on mass´ gibt :-) 

 

Zu Beginn erzählten und plauderten wir erst einmal. So lernt man sich besser kennen und es kann eine angenehme, lockere und wohlfühlende Atmosphäre entstehen. Atmosphäre ist das A & O um ein Shooting für beide Seiten angenehm zu gestalten.


Damit authentische Bilder entstehen, habe ich die beiden in eine Situation versetzt.
" Stell euch einmal vor, dass ihr euch gerade kennengelernt- und einen wunderschönen Tag gemeinsam verbracht habt. In zwei Wochen werdet ihr euch wiedersehen.."

Oftmals braucht es nur eine Geschichte, einen kleinen Moment oder einen besonderen Gedanken, um das Leuchten in den Augen der Kunden zu wecken und um eine schöne Situation zum Fotografieren zu schaffen.


Hier seht ihr nun die entstandenen Bilder der Beiden. 

Vielen Dank für euer Vertrauen Nina & Florian.

 


 

 

 

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mähh ihr Schafe....

Letztes Wochenende war es nun endlich soweit! Meine Lebensgefährtin hatte mich nach Bad Sachsa mitgeschleift.

Dort durfte ich das erste mal erleben, wie Borader-Collies an Schafen Arbeiten.

Nach kurzer Zeit war ich dermaßen fasziniert, dass für mich der Entschluss feststeht, mir nächstes Jahr auch einen Hund anzuschaffen.

Es ist einfach wunderschön diesen Hunden dabei zuzusehen, wie sie ihren natürlichen Instikt ausüben. Vorallen ist man einfach auch in der Natur und sitzt nicht nur vor dem Computer:-) Und da ich ja auch Fotograf bin, gibts es natürlich auch etwas zu sehen...


Liebe Grüße Matthias


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Hallo Liebes Tagebuch

Hallo ihr Lieben,

schön, dass ihr einen Moment Zeit gefunden habt und diese Zeilen lest.

Für mich war es schon immer schwer meine Gedanken loszulassen, meinen Emotionen freien Lauf zu lassen; diese gebe ich weitestgehend in meinen Bildern wieder.

Ich bin mittlerweile an einem Punkt in meinem Leben angelangt, von dem ich sagen kann, dass ich mein Glück und meine große Liebe gefunden habe. Dazu gehören natürlich auch die Hunde .

Ich bin froh, dass ich das machen kann, was ich mache. Es war immer ein riesiger Traum von mir Menschen fotografieren zu dürfen. Letztes Jahr habe ich mir nun diesen Wunsch erfüllt und darf mich endlich Fotografengeselle nennen. Ich danke den Menschen, die mir das ermöglicht haben und in der teilweise auch sehr harten Zeit zur Seite gestanden haben.

Ich finde unglaublich toll, Menschen mit meinen Bildern glücklich zu machen. Leider ist es immer mehr der Fall, dass diese Arbeit einfach nicht mehr wertgeschätzt wird.

Mittlerweile nennt sich jeder Fotograf oder Modell. Ich will hier niemanden angreifen oder schlecht machen, aber diese Leute machen einfach den professionellen Fotografen, die das Handwerk jahrelang in einer Ausbildung gelernt haben den Markt kaputt.

Viele wissen nicht wie viel Arbeit und Leidenschaft hinter einem einzigen Foto stehen. Auf Kosten usw. Will ich hier gar nicht großartig eingehen.

Ich bin froh über das, was ich habe, auch wenn es nicht viel ist. Hierbei geht es nicht um den materiellen Wert. Ich bin nicht reich und ich will es auch gar nicht sein. Ich bin nicht berühmt und auch das will ich nicht sein.

Hier geht es einfach um das Wesentliche: das Leben. Ich sitze hier an meinem Computer und neben mir liegt der kleine Border-Collie Kate und schläft getrost vor sich hin.
Sie ist seelenruhig und lebt einfach ihr glückliches Leben.

Glück ist für mich, meine große Liebe an meiner Seite zu haben und jeden Quatsch mit ihr machen zu können.

Ich will fotografieren. Das ist einfach mein Leben. Ich will davon leben können, ich will meine Familie damit ernähren, und irgendwann beruhigt einschlafen können und mir sagen:,, Du hast alles richtig gemacht!”

Manchmal sind meine Texte ein Gedanken- Wirrwarr; das ist der kleine Chaot in mir.

Nun ist auch der Punkt an dem man in seine Heimat wiederkehrt, ich bin hier super aufgenommen worden im Großraum Mannheim.
Aber ich denke jeder muss zu seinen Wurzeln zurück kehren, der eine Früher- der andere Später, um dort richtig durchstarten zu können.

“Vergesse nie die Heimat,
wo deine Wiege Stand,
Du findest in der Fremde,
kein zweites Heimatland”

Ich werde nicht weg sein, ich werde nur woanders sein, um einen Neustart zu beginnen und um alles richtig zu machen.

ich danke euch für eure Aufmerksamkeit

Liebe Grüße
Matthias


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